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Siebenter Gesang.
Laß mich nun triumphiren über Diesen,
Der Welt zum Beispiel! daß mein Schwert gewinnt,Und vor dem Greis der Stolz sich wend' in Schande,Wie einst ein schwaches Kind ihn schlug in Bande!
7g.
So betete der Graf. Es steigt sein Flehen,
Von sichrer Hoffnung auf den Herrn bewegt,
Empor im Fluge zu des Himmels Hohen,
Der Flamme gleich, die immer aufwärts schlägt.
Zum ewgen Vater dringt der Bitte Wehen,
Und aus den Himmelsschaaren überträgt.
Er Einem seinen Schutz, daß er als SiegerDes Heiden Hand entziehen soll den Krieger.
Der Schutzgeist, der dem guten Raimund eigen.Sein Schirm und Wächter seit dem ersten Tag,Da das Geschick ihn rief, heraufzustcigenZur Pilgerfahrt, in's ird'sche Ungemach —
Als jetzt der Herr aufs Neu mit gnäd'gem NeigenErlaubt, daß er den Schützling decken mag.Schwingt sich zur stolzen Veste, wo die HeereDer Himmlischen bewahren ihre Wehre.
Dort ruht, womit der Lindwurm einst bezwungen.Zunächst den Donnerkeilen jener Speer,
Und dann, die unsichtbar in's Volk gedrungen.Der Seuchen Pfeile und der Hebel Heer;
Da hängt der große Dreizack, der, geschwungen.Den Sterblichen stets brachte viel Beschwer:
Denn bis zur Tieft bebt die ErdenrundcVon seine»; Schlag und Städte gehn zu Grunde.