Vierter Gesang.
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Und Ruhm und Preis den Heideuvolkern endlichIn diesem schweren Kriege, meint er, schenkt,Drum wünscht er. daß sein Volt in diesem KriegeSich viele Beut' und hohen Ruhm erficgc.
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Doch da er fürchtet für sein eigen Leben,
Und diesen Krieg für blutig, grausam halt.
Sinnt er, wie er die Christen mag umwcbenMit Zauberkunst, die ihre Kraft zerschellt.
Daß dann durch sein und Egyptens ErhebenDie Macht des Heeres leichter wird gefällt.
Er denkt'S, da kommt der böse Hvllcnrecke,
Daß er ihn stachle, sporne zu dem Zwecke.
Er räth ihm, wie das Werk leicht mag gelingen,llnd geht mit allen Mitteln ihm zur Hand. —
DcS Königs Nichte läßt den Preis erringenDer Schönheit, ringS das ganze Morgenland.
Die feinen Listen, die verdeckten Schlingen,
Die Frau und Zaubrin übt, sind ihr bekannt.
Sic ruft der Fürst, erklärt ihr seinen Willen,
Und bittet sic, ihn treulich zu erfüllen.
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Er sprach: Geliebte, die bei blonden Haarenllnd einer Bildung mädchenhaft und weich.
Mehr noch als ich im Zauber bist erfahren,
Klug wie ein Greis und kühn dem Jüngling gleich;Ich hege großen Plan; wenn wir uns paaren.
Wird unser Wirken sein an Folgen reich.
Das Netz, ich zeig' cs dir, das ich gesponnen.Vollführe kühn, was Schlauheit hat ersonnen!
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