Vierter Gesang.
81 .
Soll zur Moschee sich uns der Zugang kürzen,Sonst frei und offen unsrer Zauberkunst?
Im leeren Reich ich thronen, soll uns fehlenDer längstgcwohnte Bluttribut der Seelen?
15.
Ha, nimmermehr! Da Muth und tapsres StrebenIn uns noch mit der alten Stärke wacht.
Als da Von Stabl von Flammen rings umgebenWir stürmten gegen jene Himmelsmacht.
Wir musiten überwunden zwar uns geben.
Doch groß war unser Muth in jener Schlacht.
Wer weist, was jenen da den Sieg verliehen?
Doch unser Ruhm war stets von Muth zu qlüben.
16 .
Was halt' ich euch noch auf? Zieht nun dahin,Ibr, meine Macht und Kraft, ihr treuen Herzen,trieft' rasch und unterdrückt die Schuld'gen kühn,lrb' sie das Haupt zu neuem Kampf becrzc»;t§h' ganz Judäa mag in Brand versprüh»,tritt, was ihr könnt, die Flammen auszumerzen!tüeht unter sie, verlockt, bekämpft sie, baldMit List und Trug, bald offen mit tücwalt.
17 .
Mein Wille sei Verhängnisi! Der soll irrenIm Land umber, den treffe Todcspci»,
Der soll in brünst'gcr tüluth uni Liebe girren.Sein Abgott soll ein Blick, ein Lächeln sein.
Das Schwert soll auf den Herrn gerichtet schwirrenDurch Meuterei vom Heer, ln sich »nein!
Vernichtet sei das Heer, und mit ibm schwindeJedwede Spur, die seinen Ramcn tünde!
Tasse, vcs,'. 7>ccus.
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