Vierter Gesang.
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Das Kinn umhüllt cin Bart gar rauh und dicht.Und senkt sich zu des bvrst'gcn Busens Blöße.
Er öffnet nun gleich einem tiefen Schlund,
Von schwarzem Blute triefend, seinen Mund.
Von Schwefelqualm cntwallt die FlanimenwcllcDem Aetna stinkend oft mit Donnerhall:
Sv ist sein wüster Schlund die schwarze QuelleVon Gluth und scheußlichen Gestankes Schwall.
Indes; er spricht, läßt Cerb'rns sein Gebelle,
Stumm wird die Hyder bei des Wortes Schall;
CocytuS hcmint den Lauf, des Abgrunds DröhnenLäfft wiedcrhallcnd dieses Wort ertönen:
s.
Des Orkus Götter, wcrth, ob allen SonnenZu throne», wo ihr war't von Anbeginn,
Die ihr mit mir dem scl'gcn Reich entronnen,
Als unS der große Unfall warf dahin;
Ihr wißt genau, was Großes wir begonnen.
Kennt Jenes Groll und Haß und bösen Sinn,
Nach Willkübr lenkt die Sterne dort der Meister,
Wir sind verdammt als unbotmäß'gc Geister.
io.
Nus gvldnem Sonnenstrahl, der Sterne Kerzen,
Nus Hellem TagcSglanzc, klar und rein.
Schloß er uns ein in dieses NbgrundS Schwärzen,
Und will den früher» Glanz uns nie verleib».
Und dann — wie muß mich die Empfindung schmerze»!Wie scbr muß sie vermehren meine Pein! —
Den Menschcn ruft er zu des Himmels Thoren,
Den Menschen, nur aus schlechtem Lehm geboren.