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Dritter Vesang.
ss.
Er heißt Rinald; nicht Wurfniaschinen schreckenDie Mauern wie sein Wütbcn, wenn er grollt.Nun wende deinen Blick, du wirst entdeckenDort einen in der Rüstung grün und Gold!
Dudo ist der, ihm folgen jene Necken,
Die frei das Heer begleiten olme Sold.
Er ist von hohen, Adel, vielcrfahren;
An Muth ihm gleich, besiegt er ihn in Jahren.
4N.
Gerhard ist Jener, der da geht in Braun,Norwegens Königs Bruder, hoch an Würde,
Die Erde trägt nicht stolzer» Helden trann.
Der Hochmuth ist auch seine,» Werth zur Bürde.Die Beiden, die vereinet stets zu schau'»,
In weißen, Kleid, geschmückt mit weißer Zierde,Ehildippe, Ddoard, ein liebend Paar, vermählt,An Hcldcnmuth und Treue auScrwählt.
41.
Sic sprach'S; sie sahen nun in, Schlachtgcmcnge,Die Krieger sich betämpfen hausenwcis;
Taucred, Rinald, sie svrcngten in'S Gedränge,Troß Waffe», Mannen, spaltend jeden Kreis.Dann kvinnit, die Dudo führt, die tapfre Menge,Sic kämpfe» unverzagt im Tressen heiß.
Rinald stürzt den Nrgant von seine», Pferde,
Sv hart, daß kaum er aufstcht Von der Erde.
42.
Er stünde »immer auf, wenn nicht das PferdRinald's in diesen, Augenblicke siele.
Des; Fuß in, Fall geguctscht und hart bescbwert.Nur langsam aufstcht von den, barten Pfühle.