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1 (1854)
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Dritter Vcsang.

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Nlkander könnt' dem Vater Schul; nicht geben,

Du tbdtlich selbst er schon getroffen war.

Und Polifcr», der ficht an seiner Seite,

Kann kaum sich retten aus dem barten Streite.

ss.

Doch Tancrcd, dcm'S Verfolgen nicht gelangDes Flüchtigen, der besser ist beritten,

Schaut, rückwärts blickend, wie im hast'gcn DrangSein kühnes Volk zu weit schon vorgeschritten;

Sie sind umringt, er lenkt des Nenners GangZurück, scharf spornend ihn zu raschen Schritten.Der Einz'ge ist er nicht, der Hülfe beut.

Die Schaar kommt auch, stets in Gefahr bereit.

Das freie Fähnlein unter Dudv's Waltung,

Der Helden Blüthe, Nerv und Kraft im Feld.Rinald, der Höchste, Schönste von Gestaltung,Sprengt rascher vor, als sich der Blitzstrahl schnell!.Gleich kennt Hcrminia ihn an seiner Haltung,

Am weißen Aar im himmelblauen Feld,

Zum König, der da liest in ihren Mienen,

Sagt sic: schau hier den Bändiger der Kübncn!

Nur Wen'gc, Keiner wird ihn wohl erreichenIm Preis des Kampfs; doch ist ein Kind er fast.Und hätte nur der Feind sechs seines Gleichen,Ganz Snricn drückte schon der Ketten Last,

Sie herrschten in des Südens fernsten Neichen,

In Landen, nah des Sonnengotts Pallast,

Sei» unbekanntes fernes Haupt versteckte

Der Nil umsonst, daß ihn ihr Joch nicht schreckte.

Tssso, bcfr. Ierus. 5