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niederzulegcn. Sie werden zugleich das beste Schutzwort für diekünftigen Ansiedler sein.
Uns Allen ist bekannt, wie Europa durch die bessern Grund- 'sitze, welche im Anfang der sranzöstschen Staatsumwälzung lautzur Sprache gekommen waren, erst in eine Art geistiger Gährungversetzt, darauf in langen Kriegen unterjocht worden ist durch denMann, der alle Verhältnisse, die er fand, zu Fußschemeln einerhartherzigen Eitelkeit machen wollte.
Man hat in Europa dicke Bücher über den Gang der französi-schen Staatsumwälzung und über die Ursachen geschrieben, welchebeinahe einen ganzen Weltthcil unter das Scepter jenes glücklichenWaghalses bringen konnten. Beinahe einen ganzen Weltthcil,sage ich. Denn Großbritannien, wäre es nicht vom Meere beschütztworden, würde ohne Zweifel das Loos aller andern erfahren haben.Und ohne MoSkau's Brand, und ohne den Frost jener russischenNächte, würde Napoleon Asien bedroht habe».
Jeder, je nachdem er irgend einem Stande angehörte, nahmandere Ursachen des französischen Glücks und des europäischen Un-glücks wahr. Die Soldaten schrieben es der verbesserten Taktikund Strategie der Franzosen, die Priester dem Verfall der Re-ligio» oder vielmehr ihres eigenen seelenhirtlichen Einflusses »ndAnsehens zu; die Adelichen dem Hochmuth der Bürgerlichen; diePolitiker den Staatsfehlern einzelner Höfe, den unzeitigen Friedens-schlüssen und gegenseitigen Verräthereien.
Genug, jeder betrachtete die großen Schicksale des Welttheilsdurch die Brille seines Handwerks. Könige und Völker blieben übelberathen. Denn bei aller erstaunlichen Gelehrsamkeit fehlte es,Sie werden es kaum glauben, den Europäern meistens am Besten,nämlich am schlichten, gesunden Menschenverstand. Wundern Siesich nicht, meine Herren, wenn ich in gewissen Dingen den gesundenMenschenverstand der Bewohner eines ganzen Welttheils in Zweifel