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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
Entstehung
Seite
313
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dcr unwandelbaren Wahrheit und Weisheit/ daß/ auchnur einen einzigen Tag bey derselben verweile»/ schonmehr Werth seyn würde/ als unzählige Jahre diesesLebens im Ueberflusse aller zeitlichen Güter und in allennur möglichen Genüssen zugebracht: denn aus wahrerund guter Gesinnung kommt das Wort: Besser istein Tag in deinen Wohnungen/ als tausendTage (Psalm 83/ it.); obwohl auch ein anderer Sinndavon möglich ist/ wofern nämlich unter tausendTagen die Wandelbarkeit der Zeit verstanden:durch den AusdruckEinen Tag" aber die unwan-delbare Ewigkeit bezeichnet wird. Ich erinneremich nicht/ etwas ausgelassen zu haben/ was zu einerunter Gottes Bcystand vollständigen Antwort auf deineFragen erfoderlich ist. Indessen wenn auch etwas dieserArt dir einfallen sollte/ nöthiget uns die Schranke desBuches gleichwohl hierzu enden/ und von dieser Nnter--suchung cinswcilen auSzuruhcn.