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aus sinnfälligen Dingen streben kann / ist diese Speisevernünftiger Wesen sichtbar geworden/ nm durch dieGestalt unserer Natur/ ohne Umwandlung der Scinigen/die Augen Lerer/ welche nur auf sichtbare Dinge hinge-zogen werden / ans sich'/ den Unsichtbaren / hinzulcn-ken. So nur konnte die Seele denjenigen/ welchen sieinnerlich ans stolzem Uebermnthe verlassen hatte/ äußer-lich in der Dcmuth finden/ und durch Nachahmung seinersichtbaren Verdcmüthigung zur unsichtbaren Höhe wiederemporsteigen. Und so nur hat das Wort Gottes' / Gotteseinziger Sohn/ den Satan/ welchen Er allzeit unter sei-ner Bothmäßigkeit hatte und haben wird/ in Menschenge-stalt/ auch dem Menschen unterworfen / ohne ihm seineHerrschaft gcwaltthütig zu entreißen/ durch Ueberwin-dung auf dem Wege der Gerechtigkeit/ auf daß desselbenMacht/ die er durch Täuschung des'WeibeS und den Sturzdes Mannes' vermittels des Weibes über die ganze Nach-kommenschaft/ als welche sündhaft/wie ihre Aeltern unterden Gesetzen des Todes sicht/ wenn auch mit boshafterSchadenfreude/ gleichwohl dem Rechte der höchsten Bil-ligkeit gemäß/, errungen hatte/ so lange dauren möchtebis er den Gerechten/ in welchem er nichts des Todeswürdiges fand / getödet/ den Gerechte»/ sage ich/ wel-cher nicht bloS den Tod nicht verschuldet/ sondern auchohne Lust sein Daseyn erhalten und die Verführten ihm/dem Verführer/ untergeordnet hatte/ damit derselbe si-alS Früchten seines Baumes / wenn auch nicht ohne