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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
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nichäiSmuö (so hieß der Philosophismus/ welcherihn damals zu gefährlichen Irrthümern verleitethatte) so wenig befriedigen, als wenig sie auch denFoderungen des scharfen Denkers entsprachen.Nachdir, o ewige Wahrheit, ruft er ans, nach dir hun-gerte und dürstete mein Geist; nach dir, in welcherkein Wechsel, ja nicht einmal augenblicklicher Schat-te nur ist. Die nichtigen Hirngespinnste eitler Leh-rer waren nicht, was du bist; deswegen konntensie auch meinen Geist nicht nähren, wohl aber ihnverwirren, abstumpfen und erschöpfen.

Wohl der wichtigsten Epochen Eine, in der Ent-wickelung und Bildung dieses merkwürdigen Man-nes, findet ihr im siebenten Buche seiner Bekennt-nisse beschrieben; Angustin'S damalige, höhere oderspekulative Betrachtung der Dinge, von der amEnde des zweyten/ und im Anfänge des dritten Ca-pitelS die Rede ist, wird euch an glänzende Er-scheinungen ans der Geschichte der Philosophie un-serer Zeit, und an verschiedene, nicht wenig ver-derbliche Verirrungen erinnern.

Was ihn vorerst, und was ihn am meisten be-unruhigt hatte, war der unanfhebbare Gegensatz,den er zwischen Gutem und Bösem im ManichäiS-