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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
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verschmähte ihre Weise, und meine Spähkraft drangnicht in das Innere einer Wahrheit, die, mit denKleinen aufwachsend, allmählig sich ihnen entfaltet,weil ich, aufgedunsen vor Stolz, verschmähte, einKleiner zu scyn."

Das Ucbcl wurde größer und unheilbarer durchLehrer, in deren Hände er gefallen war; Lehrer,die, wie er sie beschreibet, nur erhabenen Unsinnredeten, und, selbst leer an Wahrheit, mit vielemund eitlem Wortgepränge höchstens das Bedürfnißnach Wahrheit anregen und unterhalten, aber aufkeine Weise es befriedigen konnten; denn was sielehrten, was sie empfahlen, was sie vorzugsweiseanpricsen, war nie die Wahrheit selbst, sondernnur ein täuschender Schein von ihr.

Edle, theure Jünglinge, die ihr auf das St»,dilim der Philosophie unserer Tage, vielfältig mitso rühmlichem Eifer, euch verleget, leset und be.herziger, was der heilige Kirchenvater in Selbst,bekcnntnissen über seine erste philosophische Bildungschreibet; die Schicksale, in welche der damaligePhilosophismuS ihn verwickelte; nicht weniger dieArt und Weise, wie er ans den Labyrinthen einesvon allen Seiten ihn umstrickenden JrrthumS durch