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geharnischt, während sein ebenfalls geharnischtes Streitroßeinstweilen außerhalb der Schranken zurückblieb.
Die Unruhe und Scham, die sich aus allen Gesichtern umLen Kaiser zeigten, alS sich kein Cäsar dem fürchterlichen Fran-ken stellte, waren nicht lange zu bemerken. Kaum hatten dieHerolde den Titel deS Grafen von Paris geziemend ange-kündigt, und seine» Gegner zum zweitenmal aufgefordert, alSein Man», wie ein Waräger von der Leibwache gerüstet, indie Schranken sprang, und sich bereit erklärte, für denCäsar NicephvruS BrienniuS und zur Ehre LeS Kaiserreichszu kämpfen.
AleriuS erblickte mit der größte» Freude diesen unerwar-teten Beistand, und gab dem kühnen Soldaten, der ihm soin der Stunde der Notd beisprang, gern seine Einwilligung,den gefährlichen Dienst als Kämpe zu leisten. Er that dieSum so lieber, als er auS der Gestalt deS Kriegers und auSseinem edlen Anstand seine Persönlichkeit zu errathen glaubte,in die er volles Vertrauen setzte. Nur Fürst Tankred machteEinwendung n.
Die Schranke», sagte er, ständen nur Rittern und Edel»offen; jedenfalls dürfte» sich nur Männer von edlerem Standund Stamm darin schlagen; und er könne nicht still dazuschweigen, wenn man die Gesetze der Ritterschaft vergesse.
„Laß den Grafen von Paris mein Gesicht betrachten,"sagte der Waräger, „und er soll dann sagen, ob er nichtdurch sein Versprechen jede Einwendung in Hinsicht der Un-gleichheit des Standes beseitigt bat, und laß ihm selbst er-klären, ob er durch den Kampf mit mir mehr thun wird, alsein Versprechen erfüllen, durch welcbes er längst gebunden ist,"
Graf Robert kam auf diese Berufung heran, und erkläre,daß er sich ungeachtet der Verschiedenheit des Rangs Lurch