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wohn nicht anders zn erklären, denn als Folge des Bewußt-seins seiner Sckuld. Es war ihm deutlich, daß er, indem erunter dem Vorwand eines ehrenhaften Auftrags an der Spitzeder Waräger zurückgehalten wurde, aller Freiheit beraubt war,mit dem Cäsar und Hereward verbunden zu bleiben, auf derenThätigkeit er rechnete, da er nicht wußte. Laß jener in demBlachernäpallaste, wo ibn Alexius in Len Gemächern derKaiserin verhaftet hatte, gefangen sitze, und dieser der haupt-sächlichste Beistand des Kaisers an diesem entscheidungsvollenTage lei.
Als die Riefentrompete der Waräger ihr lautes Signaldurch die Statt erschallen ließ, trieb der Prolospatharius denAkolmhos mit sich zu dem Sammelplatz der Waräger, undunterwegs sagte er zu ihm in einen, gleichgültigen Ton: „Dader Kaiser personltch im Feld ist, so hast du als sein Stell-vertreter folglich keine Befehle der Leibwache zu geben, dienicht von ihm selbst kommen, so daß also deine Machtvoll-kommenheit für heute aufgehoben ist."
„Zch bedauere," sagte Achilles, „daß man diese Vorsichtfür nvthwendig halten konnte; ich glaube, daß meine Treueund Ergebung — doch — ick, gehorche dem kaiserlichen Willenin Allem "
„Das ist des Kaisers Wille," sagte der andere Offizier,„und du weißt, bei welchen Strafen Gehorsam verlangtwird "
„Wenn icks nicht wüßte," sagte Achilles, „so würde michdie Zusammensetzung dieser Leibwache daran erinnern: dennsie besteht nicht bloß aus einem großen Theil Warägern, denunmittelbaren Vertheidigern des kaiserlichen Throns, sondernauch ans denjenigen Sclaven des Pallastes, welche die Be-fehle des Kaisers vollstrecken,"
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