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Haft waren ihnen auch ihre kleinen Fahrzeuge, die nickt tiefim Wasser gingen; und der Umstand, daß die Grieche» vorRauchwolken ihrem Feuer kein festes Ziel gebe» konnten, kami,»en ebenfalls zu statten.
Uni kiese Vrrtheile zu vermehren, ertheilte Tankred durchBoote und Signale seiner zerstreuten Flotte Befehl, daß jedesFahrzeug, ohne auf die anderen zu warten, euizeln Vordringenund landen sollte, wie und wo eS immer anainge. Tankredselbst gab ein gutes Beispiel; er war am Bord eines ansehn-lichen Sckiffes, das gegen die Wirkung des griechischen Feuersdurch rohe Häute, die erst kürzlich durchwässert worden waren,ziemlich gedeckt war, Ties Schiff war mit mehr als hunderttapferen Kriegern bemannt; viele Ritter, die unter ihnen wa-ren, hatten die ganze Nacht das Ruder geführt, und seit demMorgen Bogen und Armbrust ergriffen, welche eigentlich dieWaffen geringerer Leute waren. Fürst Tankred gab seinemso bewaffneten und so bemannten Schiffe die ganze Schnellig-keit, die er ihm durch Wind. Fluth und Rudern geben konnte,und indem er es so stellte, daß seine Seemannskunde dengrößten Vortkeil von dieser Stellung erwarten durfte, über-flügelte er mit Blitzrsschnelligkeit die Schiffe von Lemnos,von jeder Seite die Griechen mit Pfeilen, Sperren und an-deren Geschossen mit um so größeren Vortheil überschüttend,als dieselben im Vertrauen auf ihr künstliches Feuer jedeandere Bewaffnung veruackläsjigt hatten. Als der tapfereKreuzfahrer mit so großem Ungestüm gegen die Griechen an-Lran r, und ihnen ihr schreckliches Feuer mit einem nicht we-niger schrecklichen Hagel von Bolzen und Pfeilen zurückgab,begannen sie zu fühlen, daß ihr Vvrtheil nicht so groß sei,als sie g>hofft halten, und daß ihr Feuer gleich anderen Schreck-nissen kaltem Trotz gegenüber die Hälfte ferner Kraft verlöre.