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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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Ueberdies zitterten die griechischen Seeleute bei dem Gedanken,mit den eifengeharnischten Lateinern, deren Schaffe sich näher-te», handaemein zu werden.

Auf einmal drang Rauch aus den Seiten des großenkaiserlichen Kriegsschiffes, und T-nkred verkündete «einenLeuten, daß das griechische Atmiralschiff durch die Vernach-lässigung der Brennstoffe, die es bei sich fübrte, Feuer gefan-gen habe, und daß sich alle von ihm so weit entfernen sollten,als es die eigene Sicherheit erfordere. Bald sah man Funkenund FlaniMtU hie und da am Bord des großen Schiffes er-scheinen; es war, als wenn das Element mit Bewußtsein diePlage weiter verbreiten und die Mannschaft, die noch auf dieBefehle des Admirals horte, unfähig machen wollte, demVerderben zu begegnen Die gefährlichen Brennstoffe, die anBord waren, steigerten den Schrecken zur V azweistung; vomBugspriet, vom Takelwerk, von den Segelstangen, von denSeiten und von allen Theilen des Schiffes ließ sich das un--glückliche Schiffsvolk herabfallen, und die meisten lauschtenbloß einen Tod im Waffer gegen einen fürchterlicheren imFeuer ein. Die Mannschaft von TankredS Schiff, die aufBefehl ihres eklen Führers aufgeh rt hatte, gegen Leute, dievon Wasser und Feuer zugleich bedroht waren, zu kämpfen,krackte ihr Schiff an einer ruhigen Stelle der Bückt anSUfer, und landete ohne Schwierigkett; viele Pferde erreichtenmit ihren Herren zu gleicher Zeit das Land. Tankred verlorkeinen Augenblick, eine Phalanx von Lanzen zu bilden, diezuerst aus wenigen bestand, aber immer mehr und mehr an-wuchs, so wie ein Schiff nach dem ankeren landete.

Allgemach wicken die Rauchwolken dem Winde, und dieMeerenge zeigte die Folgen des beendigten Kampfes. Hierschaukelten die Wogen die Trümmer von einem oder zwei