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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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zwischen ihn und die unsterblichen Cohorten zu drängen, dieLoch gewissermaßen seine Kinder wären.

Der Ringer Stephanos, der wegen seiner Stärke undstämmigen Figur bei diesen Leuten angesehen war, sagte laut:Wenn mir hier nur zwei beistimmen wollen, wenn ich sage,daß man die Unsterblichen mit Unrecht von der Person desKaise.s verdrängt, so ist hier die Hand, die sie neben denkaiserlichen Thron stellen wird."

Nicht so," bemerkte ein Centurio der Unsterblichen, dender Leser unler dem Namen Harpar schon kennt;nicht so,Stephanos; der schickliche Augenblick dazu wird kommen, istaber noch nicht da, du Perle des Circus. Du weißt, es isteiner von den Grafen oder westlichen Franken, der kämpfenwird; da nun die Waräger Feinde jenes Volkes sind, so isteiniger Grund vorhanden, ihnen den Vorzug bei der Bewa-chung der Schranken nicht streitig zu machen. Sieh, Mann,wenn du nur halb so gescheid wärest, als du lang bist, sowürdest du wissen, daß das schlechte Jäger sein müßten, dieHallo schreien, ehe das Wild ins Netz gegangen ist."

Während der Ringer seine ungeheuren grauen Augenverdrehte, den Sinn dieser Andeutung zu erforschen, sagtesein kleiner Freund, der Künstler Lystmachus, indem er sichbemühte, sich auf den Zehen zu halten, zu Harpax so heimlichals möglich:Verlasse dich darauf, tapferer Centurio, daß die-ser Mann von Knochen und Muskeln nicht wie ein bellenderHund falsche Witterung verfolgen, und, wenn das allgemeineZeichen gegeben ist, stumm und träge sein wird. Doch sagemir," fuhr er noch heimlicher fort, indem er sich auf eineBank stellte, um dem Centurio bequem ins Ohr zu flüstern,wäre es nicht besser gewesen, wenn eine starke Wache von

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