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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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Len tapferen Unsterblichen in die hölzerne Festung dort gelegt'worden wäre, um das Werk des Tags zu befördern?"

Ohne Zweifel," sagte der Centurio,so war's bestimmt;aber diese Strolche von Waräger» haben auf eigene Faustihren Platz gewechselt,"

Wär's nicht gut," sagte LystmachuS,wenn ihr, La ihrdoch zahlreicher seid als die Barbaren, einen Kampf dranwagtet, ehe mehr von den Fremdlingen kommen?"

Seid ruhig, Freund," sagte der Centurio kalt,wir ken-nen unsere Zeit, Ein voreiliger Angriff wäre schlimmer alsFlucht, und wie sollte sich ein günstiger Augenblick zur Aus-führung unseres Werkes finden, wenn jetzt voreilig eine Ver-wirrung entstände,"

Sv sagend, ging er zu seinen Soldaten, um ein verdäch-tiges Gespräch mit Leuten zu vermeiden, die nur in den bür-gerlichen Theil der Verschwörung eingeweiht waren.

Als der Morgen vorrückte, und die Sonne höher amHimmel stand, sah man die Leute, welche Neugierde oder einanderer Beweggrund zu dem Scbauplatz führte, von verschie-denen Punkten aus der Stadt strömen, und sich beeilen, einenbequemen Platz in dem Umkreis der Schranken zu gewinnen.Auf ihrem Weg nach den, Kampfplatz halten ste ein Cap zuersteigen, das in den Bosphoros auslief; die mit dem Uferverbundene Höhe deS Caps gewährte eine größere Aussichtüber die Meerenge zwischen Europa und Asta, als man inder Nähe der Stadt oder auf dem tiefer liegenden Kampf-platz haben konnte. Die ersten Besucher des Kampfplatzes,die über diese Höhe kamen, hielten sich wenig oder gar nichtdaselbst auf; aber später, als man sah, daß den Zuschauernauf dem Kampfplatz die Zeit laug werden mußte, verweiltensich die Nachkommenden auf der Höhe, um die Schönheit der