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nein Gewissen nicht wohl in Uebereinstimmung gewesen seinwürde.
„Za, Douban," sagte der Kaiser, „so hat uns die eiserneNothwendigkeit gezwungen, den gefürchteten Ursel einzuschlie-ße», der mit dem Ruf seines Kriegertalentes, seiner Staats-weisheit, seiner Tapferkeit und anderer hoher Gaben die ganzeWelt erfüllte; wir fanden uns vermüßigt, diesen Ruf aufeinige Zeit zu verfinstern, um ahn im günstigen Augenblick,der nun erschienen ist, der Welt in neuem Glanz zu zeigen.Fühle diesen Puls, Douban — betrachte ihn als einen, derdas härteste Gcfängniß mit allen Entbehrungen erduldet hat,und der nun auf einmal zum vollen Leben und zu allen Le-bensgütern zurückkehren soll."
„Ich will mein Bestes thun," sagte Douban; „aber Ew.Majestät muß bedenken, daß wir einen schwachen und er-schöpften Körper vor uns haben, dessen Leben fast erloschenscheint, und den nächsten Augenblick verlöschen kann — wiedies blasse und zitternde Licht, dessen zweifelhaftem Schimmerder Athem dieses unglücklichen Kranken gleicht."
„Rufe darum, guter Douban, einen oder zwei Stumme,die im Pallast dienen, und die dir schon bei ähnlichen Gele-genheiten beigestanden haben — oder warte — Edward, dubist schneller; hole die Stummen — laß sie eine Bahre brin-gen, um den Kranken sortzuschaffen; und du, Douban, über-wache das Ganze. Bringt ihn ohne Verzug in ein swicklichesZimmer, nur sorgt, daß es geheim bleibe, und laßt ihm einBad bereiten und alles, was ihn beleben mag — vor allembedenkt, Laß er wo möglich morgen bei dem Kampf erschei-nen muß."
„Das wird schwer halten," sagte Douban, „nachdem er