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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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übrige,, seines Geschlechts an Geist und Bildung wie anSchönheit des Leibes übertrifft."

Die Prinzessin, um vieles besänftigter, schüttelte denKopf und versetzte:O Nicephorns! das waren einst deineWorte! das waren vielleicht auch deine Gedanken! Aber weroder was soll mir nun die Wahrheit derselbe» verbürgen?"

Gerade diese deine Gaben und deine Schönheit," ver-setzte Nicephorns.

Und wenn das nicht genug ist," sagte Irene,so ver-bürgt sich deine Mutter für ihn. Halte meine Bürgschaft indieser Sache nicht für gering; als deine Mutter, als dasWeib von Alexius Comnenus bin ich mehr als alle an seinemund deinem Glück und Wohl betheiligt, und ich sehe hier eineGelegenheit, die Zerwürfnisse in der kaiserlichen Familie zuversöhnen, und die Regierung auf einen Grund zu befestigen,daß sie, wenn Treue und Dankbarkeit bei den Menschen Lau-ern, keinem Unfall mehr ausgesetzt sein soll."

So wollen wir denn Liese Treue und Dankbarkeit festerwarten," sagte die Prinzessin,da es unserer Mutter Willeist, obwohl mich Wissenschaft und Erfahrung gelehrt haben,in diesem Stück nickt zu voreilig zu sein. Doch wiewohl wirbeide die Fehler des Nicephorus verzeihen, so hängt es amEnde immer nur von dem Kaiser ab zu begnadigen und zuvergessen."

Fürchte Alexius nicht," antwortete die Kaiserin;er wirdscharf und streng sprechen; doch wenn er nickt in dem Augen-blick, wo er redet, auch handelt, so ist sein Wort nicht mehrals ein Eiszapfen bei Thanwetter. Sage mir, wenn du kannst,was der Kaiser gegenwärtig schafft, und ich verspreche dir,daß ich ihn zu unserer Meinung bekehre."