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beabsichtigten Umwälzung beitrugen, und die Verschwvrnenverstärken sollten. Es ist wahr, Bohemund hatte nickt geant-wortet, aber der Bericht des Schiffers und der Anblick vonTankreds Banner überzeugten den Philosophen, daß seineVersprechungen und Geschenke den habsüchtigen Italiener ge-wonnen hätten, und daß diese von Bohemund erwählte Schaarkäme, um zu Gunsten der Verschwornen zu handeln.
Als Agelastes fortreite» wollte, streifte er fast eine Ge-stalt, die eben so vermummt war und eben so wenig gernerkannt sein wollte, als der Philosoph selbst. Alexius Com-nenus aber (denn es war der Kaiser selbst) erkannte AgelastesGestalt und Benehmen, und konnte sich nicht enthalte», imVorbeigehen dem sogenannten Weisen die bekannten Verseins Ohr zu flüstern, denen die verschiedenen Beschäftigungendesselben eine besondere Spitze gaben:
,,6i'i»nmk>ticus, rliolor, §eomelres, pictor, alipos,
Lußur. soliociwbates, iiielliciis, »iligiis; omnia novit
(-raeeulus ssnrious, in oaelui» jusseris, ibit."
Agelastes erschrack zuerst, als er die Stimme des Kaiserserkannte, bald aber gewann er seine Fassung wieder, derenVerlust ihm Sclbstverrath geschienen hätte, und den hohenRang dessen, zu dem er sprach, außer Acht lassend, gab ereine Antwort, die den erlittenen Stich zurückgeben sollte.Es waren die Worte, welche der Schatten der Cleonice demTyrannen, der sie gemordet hatte, ins Ohr schalle» ließ:
,,?» colo justilianr; lsgue alguo alias insnet ultor. ^
Diese Worte und die Erinnerungen, welche sich daranknüpften, durchschnitten das Herz des Kaisers, der sich jedoch,ohne etwas weiter zu sagen, entfernte.