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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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wohl mit einem schlimmeren Loos, als sein gegenwärtigeswar, versöhnt haben würde.

Die Schaar Tankreds, fünfzig Lanzen und ihre bewaff-nete Begleitung, was Mle fünfhundert Mann ausmachte,war nach einem kurzen Mahl bewaffnet und beritten vor derheißen Mittagsstunde. Nach einigen Bewegungen, aus Lenendie Griechen von Scutari, deren Neugier rege geworden war,nicht gescheid werden konnten, bildete die Schaar eine einzigeCvlonne, vier Mann in der Fronte. Als die Pferde in dieserStellung waren, begannen die sämmtlichen Reiter auf einmalrückwärts zu reiten. Sowohl Reiter als Rosse waren andiese Bewegung gewöhnt, und zuerst waren die Zuschauerwenig darüber erstaunt; aber als diese Bewegung fortdauerte,und die Schaar im Begriff zu sein schien, auf so seltsameWeise ihren Einzug in Scutari halten zu wollen, ging denBürgern ein Licht auf. Das Geschrei ward endlich allgemein,als TankreL und einige andere, deren Pferde sehr gut abge-richtet waren, den Hafen erreichten, sich einer Galeere be-mächtigten, in die sie ihre Pferde trotz aller Einsprache derkaiserlichen Hafenbeamten brachten, und das Schiff vom Uferabstießen.

Die übrigen Ritter erreichten ihre Absicht nicht so leicht;die Reiter oder Rosse waren weniger gewöhnt, einen so an-strengenden Marsch, der so lange dauerte, auszuführen, sodaß einige Ritter, nachdem sie ein paar hundert Schritte rück-wärts geritten waren, ihrem Gelübde Genüge geleistet zuhaben glaubten, und, indem sie auf die gewöhnliche Weise indie Stadt ritten, sich einiger Schiffe zu bemächtigen sackten,die, unbeschadet der Befehle des griechischen Kaisers, auf derasiatischen Seite der Meerenge hatten bleiben dürfen. Einigeweniger geschickte Reiter erlitten allerlei Unfälle: denn unge-