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das ihrer unwürdig ist, und das sie mit einem besseren ver-tausche» soll. Edward, du besitzest mein ganzes Vertrauen.Der Zufall verschafft uns Gelegenheit lHeil uns, wenn wirsie wohl benutzen!), die sämmtlichen Verräther auf einemKampfesfeld versammeln zu können. An jenem Tage erinneredich, wie die Franken bei ihren Turnieren zu sagen pflegen,daß schöne Augen nach dir schauen. Du kannst kein Geschenk,das in meiner Macht steht, ersinnen, womit ich dich nichtgerne belohnte."
„Ist nicht nsthig," sagte der Waräger etwas kalt; „meinhöchster Ehrgeiz ist, die Grabschrift zu verdienen: Herewardwar treu. Dennoch möchte ich gerne von Eurem kaiserlichenZutrauen eine Probe haben, die Euch aber vielleicht nichtgefallen dürfte."
„So!" sagte der Kaiser. „Sag's kurz, was wünschest du?"
„Die Erlaubniß, nach dem Lager des Herzogs von Bouillonzu gehen," versetzte Hereward, „und seine Gegenwart in denSchranken zu begehre», um bei diesem seltsamen Zweikampfzu zeugen."
„Daß er mit seinen Kreuznarren zurückkommt," sagteder Kaiser, „und unter dem Vorwand, seine» VerbündetenRecht zu verschaffen, Cvnüanlinopel plündert? Nicht wahr,Waräger, das ist deine Meinung?"
„Der Himmel bewahre," versetzte Hereward rasch; „derHerzog von Bouillon soll mit einer mäßige» Begleitung vonRittern kommen, damit man der Gräfin von Paris keineFalle stelle"
„Gut, auch hierin will ich dir willfahren," sagte derKaiser; „doch wenn du mein Vertrauen täuschest, Edward, sobedenke, daß du aller meiner Freundschaft verlustig sein wirst.