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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
Entstehung
Seite
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konnte, hatte sich die junge Sächsin nach mehreren vergeb-lichen Versuchen, ibm Dank zu sagen, in seme Arme gewor-fen, und ibm ihrer jnngsien Sprödigkeit ungeachtet ihrenDank auf die Lippen gedrückt.

Se trennten sich: Bertha kebrt? zu ibrer Herrin zurück,die sie unler Angst und Gefahr zmückaelasien batte, undHereward verließ den Ort durch das Thor, wo die Negerinstand, die dem schonen Waräger Glück wünschte, und ihmdadurch zu verstehen gab, daß ibr der Austritt »nt der schönenSächsin nicht entgangen wäre. Ei» Goldstück, der Tbeil einesreichen Geickenkes, reichte hi», ihre Zunge zu fesseln; undder Kriegsmann, der je>.t die Garten des Philosophen hintersich hatte, eilte nach seiner Caserne, so sehr er konnte: dennes schien iln» hohe Zeck, den Grafen R dert. der den aanzenTag ohne Essen geblieben war, mit dem Noihwendigen zuversehen.

Es ist eine allaemeine Bemerkung, daß der Hunger,wenn er nickt von einer beiteren und anaenermen Stimmungbegleitet ist, die Gefühle des Zorns und des Unwillens sebrgerne aufregt. Darin» kann es nickt befremden, daß GrafRob rt, der so lange olnie Nabrung geblieben war, Here-ward m ' einer Uebellaune empfing, die übertrieben und fürden Ehrlichen Waräger, der an dieieni Tage mehrmals seinLeben für die Gräfin und den Grafen selbst ausgesetzt hatte,gewiß beleidigend war.

Sich koch!" sagte er zu ihm mit dem kalken spöttischenAusdruck, in den ein Vorneamer sein n Unwillen gegen einenGeringeren zu kleide» pssegkdu bist mir ein gastlicherW rtd! Zwar nichts daran gelegen; aber wabrhgstigein Graf des allerchristlichsten Königreichs speis't nicht jeden