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in de» unsrigen de» Name» Do»»» Quirote zugezogen habenwürde. B rtba freilich ward »ie von der Thorheit ihrerHerrin angesteckt; indeß da sie stark, dienstwillig und kräftiggestaltet war, so ließ sie es sich gefallen, der irrenden Nitterinzuweilen als Stallmeisterin zn dienen; und da sie von Kind-heit an an Waffengeklirr, Blutvergießen und Bilder des To-des gewöhnt war, so betrachtete sie kallblsilig die Gefabren,welchen ihre Herrin begegnete, und schritt nur dann warnendein, wen» ihr Liese Gefahren ungewöhnlich groß vorkamen.Diese Nachgiebigkeit Lei den meisten Gelegenheiten gab Ber-tha das Neckt, zu warnen bei anderen; ihr Rath, der immeraus der besten Adsicht und zur schicklichsten Zeit gegeben ward,vermehrte ihren Einfluß auf ihre Herrin, den ein entgegen-gesetztes Benehmen bald zerstört haben wurde.
Wir überspringen in unserer Erzählung den Tod desR tters von Aspramonte, die romantische Heirath des Fräu-leins mit dem Grafen von Paris, das Kreuzzugsgelübde die-ses Paares lind ande.e Dinge, die dem Leser bereits be-kannt sind.
Hereward überhörte manches von den späteren Umständendieser Erzählung; daran war ein kleiner Zwist schuld, derwährend des Erzählens zwischen ikm und Bertha auSgebrochenwar. Als sie nämlich mit mädchenhafter Einsalt beschrieb,wie eigensinnig sie sich geweigert habe, ihren Namen zu wech-seln, da sie geglaubt habe, daß der Vertrag zwischen ihr undihrem Liebhaber dadurch gefährdet werden könne, konnte He-reward dem Orange nicht widerstehen, sie an sein Herz zudrücken, und sie dankbarlichst auf de» Mund zu küssen. Siewand sich jedoch gleich aus seinen Armen, indem ihre Wangenmehr vor Scham als vor Zorn glühten, und redete ihrenLiebhaber mit Ernst also an: „Genug, genug, Hereward! Lies