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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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und andere Ankömmlinge in Italien, Griechenland und Sici-lien, die der griechische Kaiser bekriegte) zu Felde lag. EineReise nach dem Osten konnte überdies zu einer Pilgerfahrtwerden, und schenkte dem unglücklichen Hereward die Hoff-nung, durch Besuch des h. Landes Vergebung für seine Sün-den zu erlange». Mit Hereward gewann der Werber auchdessen alteren Bruder, der gelobt hatte, sich nicht von ihmzu trennen.

Die ausgezeichnete Tapferkeit der beiden Brüder veran-laßte den listigen Werber, viel Rühmens von ihnen zu ma-chen, und aus seinen Angaben über die Geschichte und denCharakter der Neuangeworbenen, die vorzüglich auf den An-gaben des älteren Bruders beruhten, hatte Agelastes die ein-zelnen Umstände aufgeschuappt, die er bei der ersten geheimenZusammenkunft mit Hereward dazu anwandte, diesem Warä-ger einen Begriff von seiner übernatürlichen Wissenschaft zugeben. Mehrere Waräger wurden so gewonnen: denn mankann sich leicht denken, daß sich diese Angaben in den Händendes Acdilles TatiuS befanden, und von diesem dem Agelastesmitgetheilt wurden, der sich also bei diesen unwissenden Leutenin das Ansehen eines Mannes setzte, der alles weiß, DochHerewards gerader und rechtlicher Sinn entging der gelegtenFalle.

Das waren die Schicksale Herewards; die seiner Brautbildeten den Gegenstand eines Gesprächs zwischen beiden Lie-benden, das unstät war wie ei» Apriltag und von Liebkosun-gen unterbrochen wurde, wie Einsamkeit sie Liebenden erlaubt,die sich nach einer langen Trennung gegen alles Hoffen wie-dersinden. Doch wir können die Geschichte in wenige Wortefassen. Bei der allgemeinen Plünderung des Klosters ha'tesich ein alter normannischer Ritter Bertha zur Beute auser-