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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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Nebligen litten sich mit den Mönchen, die sie beherbergthatten, zerstreut; das Kloster aber war rein ansgeplündertund niedergebrannt worden.

Ueder die e Nachrichten anfs höchste beunruhigt, machtesich Hereward auf, und begann unter Lebensgefahr (denn diesa>chsit>chen Förster winken ats Geächtete behandelt) seine Nach-forschungen, Sr erkundiate sich nach dem Schicksal Bertba'Sund ihrer Mutter bei den etenden Geschöpfen, die noch, gleichhatboersengicn Bienen um ihren verbrannten Korb, in derNabe des Klosters herumstreiften AVer beim Uebermaß desllng ückS hatte Niemand Augen für andere behalten, undalles, was sie saaen konnten, war, daß das Weib und dieTochter Sngetreds gewiß verloren seien, und ihre Einbildungs-kraft wußte dies mit so herzzerreißenden Einzelheike: auszu-malen, daß es tzereward sein ließ, solche nutzlose und traurigeNächst!chnngen ferner anznstellen.

Der junge Sachse war all sein Leben in einem patrio-tischen Haß gegen die Normannen erzogen worden, und dieserHaß war durch die letzten Ereignisse gewiß nur bei ihm ver-mehrt worden. Er wollte zuerst, um die verhaßten Feindein ihrem eigenen Lande zu bekriegen, über den Canal setzen;aber ein so überspannter Gedanke konnte nickt lange bei ihmhaften. Sein Schicksal win de durch das Zusammentreffen miteinem alten Pilger entschieden, der HerewardS Vater gekanntzu haben, und in England geboren worden zu sein vorgab.Dieser Mann war ein verkleideter Waräger, der zu diesemZweck abgesckickt war, Kunst und G'wandtheit besaß, und mitGe d wohl versehen war. Es ward iluu nicht schwer. Here-ward in seiner hülstosen Lage zu überreden, sich der Leibwacheder Waräger beizugesellen, die gegenwärtig gegen die Nor-mannen (d h. gegen Robert Guiscard, seinen Sohn Bohemund

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