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es nickst durch Treulosigkeit verschuldet Hutten. Jahre warenverflossen, und Hereward zahlte nur noch, wie viel Monateund Wochen ihn von seiner Braut trennten, die bereits vorseinen Liebkosungen nicht mehr scheu zurückiuhr, da sie ihn jabald ibr Alles nennen durfte. Jndeß hatte Wilbelm der Rotheden Plan gemacht, die Fürsten, deren unversöhnlicher Haßund unruhige Freihcitsliebe die R lhe des Königreichs so oftgestört, und die Fvrstgesetze verachtet halten, gänzlich auszu-rollen. Er versammelte die Skreikkräste seiner Normannen,und vereinigte sie mit einer S.baar von Sachsen, die sichseiner Herrschaft unterworfen hatten. So brachte er eineUebermacht gegen die Bande» von Waltbeoff und Engelrcdzusammen, die keine andwe Auskunft fanden, als die Weiberund Waffenunfäkige ihres Stammes in einem Kloster desH, Augustins, dessen Prior ihr Verwandter Kenelui war, un-terzubringen, und dann in d>r Schlacht ihre alle Tapferkeitbis auf d n letzten Mann zu behaupten. Die beiden unglück-lichen Häuptlinge fielen, und Hereward und sein Bruder hät-ten beinahe ihr Loos getheiltz aber einige Sachsen aus derUmgegend, die sich auf das Schlachtfeld begaben, wo die Sie-ger ni' ts ms nur Beute für Raben und Geier zurückgelassenhalten, fanden noch Lebe» in den Leibern der Jünglinge. DaHereward und sein Bruder bei Vielem Volke bekannt und be-st bt waren, so wurden sie von ihm verpflegt, bis ihre Wun-den geheilt, und i re Kräne zurückgekehrt waren Da erfuhrHereward den traurigen Tod seines Vaters und Engelreds.Sr erkuiid gte nch zunächst nach dem Sch cksal seiner Brautund ihrer Mutter. Die arme» Leuts konnten ihm wenigAuSkunst gebeii. Einige ron den Weibern, die in dem Klo-ster Zuflucht gesucht hakten, waren von den normannischenRittern und Edlen zu Gcfa geuen gemacht worden, und die