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i» den waldigen Einöden von Hampshire zn versammeln, dochso, Laß man immer nahe genug war, das Jagerhorn des be-rühmten Ederichs, des Försters, zn hören, der so lange diesächsischen Rebellen anführte. Die erwähnten Häuptlinge ge-hörten zu den letzten kühnen Männern, welche die Unabhän-gigkeit des sächsischen Stamms in England vertheidigten, undgleich ihrem Anführer ELerich wurden sie gemeinhin Fürstengenannt, weil sie, wenn ihre Streifzüge gehemmt oder zurück-geschlagen worden waren, von der Jagd zu leben pflegten.Sie machten so in der Bildung einen Rückschritt, und wur-den ihren entfernteren germanischen Altvordern ähnlicher alsihren näheren Vorfahren in England, die vor der Schlachtbei Hastings große Fortschritte in der Bildung gemacht hatten.
Alter Aberglaube hatte sich wieder eingeschlichen; daherkam die Sitte, daß sich Jünglinge und Mädchen bei denSteinkreisen verlobten, die, wie man annahm, dem Odin ge,heiligt waren, obschon man längst aufgehört hatte, der heidiNischen Religion der Vorfahren zu folgen.
Noch in einer anderen Rücksicht waren diese Geächtetenden alten Germanen fast ganz ähnlich geworden. Die Um-stände brachten natürlich die Jugend beider Geschlechter vielzusammen, und durch frühe Heirath oder weniger dauerndeVerbindungen würde sich die Bevölkerung weit über die Grän-zen hinaus, worin sich die Geächteten halten und schützenkonnten, vermehrt haben. Die Gesetze der Fürsten bestandendarum streng darauf, daß Jünglinge unter einundzwanzigJahren nicht heirathen sollte». Verlobungen aber gab esdennoch unter den jüngeren Leuten, auch hatten die Aelternnichts dagegen, wenn die Liebenden nur warten wollten, bisder Bräutigam das zur Heirath erforderliche Alter erreichthaben würde. Diejenigen Jünglinge, welche Lies Gebot brachen.