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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
Entstehung
Seite
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Kaum waren sie verschwunden, als, wie es in den Ko-mödien heißt, der Cäsar und Agelasies von der anderen Seiteauftralen. Sic hatten vielleicht Brenhilda's letzte Worte ge-hört: denn der Casar wiederholte mit leiser Stimmezillüiit omuls rinuins. lwbet et SU!> ciisli'3 Lupjrlo.

Was? hat unsere schöne Feindin ihre Streikkräfte zurückge-zogen? Schadet nichts, es zeigt, daß sie sich zum Kampfrustet,obwohl der Feind nicht im Gesicht ist. Gut, Du sollst mirdiesmal nicht vorzuwerfen haben, Agelastes, daß ich mich inmeinen Liebschaften übereile, und mich der Lust einer lang-samen Verfolgung beraube. Beim Himmel, ich will so be-dächtig Vordringen, als wenn ich so viel Jahre auf der Schulterhätte wie Du; denn Dir, lter, fürchte ich, hat die neidischeZeit die Liebcsstügel ansgerupft."

Das nickt, mächtiger Cäsar," sagte der Alte;wohl aberhat die Hand der Klugheit den Flügeln Cnpidv's einige wildeFedern entrissen aber noch so viele znrückgelassen, als zu einem,gleichen und kräftigen Flug gekoren."

Dein Flug, Agelastes, war gewiß weniger bedächtig, alsDu diese Rüstkammer Cupldo's anlegtest, aus welcher Du mirerlaubtest, meine Rüstung oder vielmehr meinen Putz auszu-wäblen."

Indem er dies sagte, warf er einen Blick auf die blitzen-den Steine, die goldene Kette, die Armbänder, Ringe undanderen Zierrath, so wie auf das neue und prächtige Kleid,die er bei seiner Ankun t in den cpthereischeu Garten angelegthatte, um seine Schönheit noch mehr herauszuheben.

Es freut mich," sagte Agelastes,wenn Ihr unter demFlitter, den ich nicht mehr trage, und dessen ich mich seltenbediente, als ich noch jung war, etwas gefunden habt, wasEuch ansteht. Jedoch gedenket daran, daß all dieser Tand,

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