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nahe brachte, die fast ganz überwachsen und durch blühendeSträucher vom Tageslichte getrennt waren. Er glaubte, inden Zügen des Warägers eine gespannte Theilnahme zu er-blicken, und er war begierig zu'erfahren, was derselbe ohneZweifel ausgekundschaftet hatte.
Leise» Trittes schlüpfte er darum durch das Labyrinthvon Blättern, durch welches Hcreward dem Pavillon nahegekommen war; und so ruhig waren seine Bewegungen, daßer den Angelsachsen, der sein Herannahen nicht bemerkt hatte,austieß, um ihm seine Gegenwart anzuzeigen.
Hereward, der zuerst nicht wußte, wer sich nähere, kehrtesich nach dem Ankömmling mit seuerrothem Gesicht um. Daer aber den Frauken erblickte, zuckte er die Achseln, gleich alsbemitleide er die Ungeduld desselben, die sich keiner Vorsichtunterwerfen wolle, und nachdem er sich zurückgezogen hatte,überließ er dem Grafen ein von innen nicht zu gewahrendesSchauloch am Fenstergesimse. DaS Helldunkel, welches andiesem Ort der Lust herrschte, war dem Zweck, den ein derCytherea gewidmeter Tempel hatte, angemessen. Man sahPorträts und Statuen daselbst im Geschmack derjenigen, diesie in dem Lusthause am Wasserfall gesehen hatten, nur warensie etwas freierer Art. Es dauerte nicht lang, so ging dieThüre auf, und die Gräfin trat herein, von ihrer DienerinAgatha begleitet. Die Dame ließ sich auf ein Ruhebett nie"der, während die Dienerin, ein junges und sehr schönes Weib,bescheiden im Hintergrund blieb, so daß man sie kaum sehenkonnte.
„Was denkst Du," sagte die Gräfin, „von einem so arg'wöhnischen Freund wie Agelastes? und einem so höflichen,Feind wie dieser sogenannte Cäsar?"
„Ich denke davon," erwiederce das Mädchen, „daß das