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„er ist Deinem Stande näher; ich kann nicht den NamenKarls des Großen mit dem Blut eines schwarzen Sclavenbesudeln."
„Das verhüte Gott!" antwortete der Angelsachse; „aberIhr mußt mir beistehen, im Fall man ihm zu Hülfe kommt,und in Menge über mich herfällt."
„Dadurch wird das Ding einem Gefecht ähnlicher," sagteder Ritter, „und ich verspreche Dir, ich werde nicht müßigstehen, wenn ich mit Ehren thätiq sein kann."
„Ich bezweifle es nicht," sagte der Waräger; „aber dasist ein seltsames Gesetz, das uns befiehlt, einen Feind nachseinem Stammbaum zu befragen, ehe es uns erlaubt, unsgegen ihn zu vertheidigen oder ihn anzugreifen."
„Das thut nichts, Freund," sagte Graf Robert. „Dasstrenge Rittergesetz lautet freilich so; aber wenn es heißt —zugehauen oder nicht? dann ist eine bejahende Antwort daswahrscheinlichste."
„Nun so laßt mich des Zauberers Zeichen geben," ver-setzte tzereward, „und sehen, was für ein Teufel dann er-scheint"
So sprechend, klopfte er ans eigenthümliche Art an, unddie Thüre that sich »ach innen auf; eine zwergartige Negerinstand in der Oeffnung — ihr weißes Haar stack von der dun-klen Farbe ihrer Haut und von dem diese» Sclaven eigenensrechlackenden Blick seltsam ab. Sie hatte in ihrem Geficktetwas, was genau betrachtet wie Bosheit und Schadenfreudeaussah.
„Ist Agelastes-" sagte der Waräger; aber er hatte
seine Frage noch nicht ausgesprochen, als sie ihm antwortete,indem sie nach einem schattigen Baumgang deutete.
„Der Angelsachse und der Franke nahmen diese Richtung,