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zu bewohnen, während Ihr, Herr, ein ewiges Quartier imBlachernäpallaste fändet."
„Elender! warum sagtest Du mir das nicht gestern?"
„Ein wahrscheinliches Ding —" sagte tzereward, „daßein Soldat die Freiheit haben soll, aus den Reihen zu treten,und sich aufgelegt fühlen könnte, einem Manne, den er alsseinen Todfeind ansteht, solche Mittheilnngen zu machen!Wahrhaftig, statt diese Sprache zu führen, solltet Ihr es demZufall danken, der es endlich so gefügt hat, daß ich Euch be-- freundet zur Seite stehe."
Graf Robert fühlte die Wahrheit dieser Rede, obgleicher nach seiner Gewohnheit vor Begierde brannte, seinen Zornan dem ersten Besten auszulassen.
Sie hatten nun die Gärten des Philosophen, wie dieEinwohner von Constantinvpel dieselben nannten, erreicht.Hereward hoffte hier Einlaß zu erhalten: den» er hatte sichzum Theil die Zeichen von Achilles und Agelastes gemerkt,seit er dem letzteren in dem zertrümmerten Jsistempel zuge-führt worden war. Freilich war er von ihnen nicht in dasganze Geheimniß eingeweiht worden, aver er hatte doch ein-zelne Winke erhalten, die einen Mann von seinem natürlichenVerstand am Ende zur Kenntniß des Ganzen führen mußten.Gras Robert und sein Begleiter standen vor einer Bvgen-thüre, der einzigen in einer hohen Mauer, und der Angel-sachse wollte eben klopfen, als er wie von einem plötzlichenEinfall betroffen wurde.
„Ha, wenn der Schurke Diogenes aufmachte? Wir müs-sen ihn tödten, eh' er zurückspringen und uns verrathen kann.Das ist durchaus nothwendig, und der Schuft hat den Toddurch tausend Verbrechen verdient."
„Nun so tödte ihn Du selbst," versetzte Graf Robert;