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kann mein Tod Deinem Weibe die Freiheit geben, wenn manes gefangen hält, oder seine Ehre Herstellen, wenn man sieverletzen will? — wird er eine andere Folge haben, als dieeinzige Person, welche Dir auf ihre eigene Gefahr beistehen.Dich mit Deinem Weibe vereinigen und Dich an die SpitzeDeiner Kriegesschaar zurückbringen will, aus der Welt hinauszu schaffen?"
„Ich hatte Unrecht," sagte der Graf von Paris; „ich hatteganz Unrecht; aber hüte Dich, guter Freund, mir den NamenBrenhilda von Aspramonte und das Wort Entehrung zusam-men zu nennen, und sage mir, statt mich durch Dein Gesprächzu ärgern, wohin wir nun gehen."
„Zu den cythercischen Gärten des Agelastes, von denenwir nicht weit entfernt sind," sagte der Angelsachse; „aber erhat einen näheren Weg dahin als den, auf welchem wir gehen,sonst könnte ich mir die kurze Frist nicht erklären, in welcherer seinen reizenden Garten mit den Lüstern Trümmern desJsistempcls und dem kaiserlichen Blachernäpallaste vertauschenkonnte."
„Aber warum und seit wann vermuthest Du," sagte GrafRobert, „daß man die Gräfin in diesen Gärten zurückhält?"
„Seit gestern," antwortete Hereward. „Als ich und aufmein Geheiß einige meiner Cameraden den Cäsar und EureGemahlin genau beobachteten, bemerkten wir seinerseits einefeurige Bewunderung und ihrerseits, wie es schien, Unwillendarüber; Agelastes, als Freund des Nicephorus, wird nachseiner Gewohnheit die Sache zu Ende gebracht haben, indemer auch beide von dem Kreuzheere trennte, so daß Euer Weibdas Vergnügen hätte, die Gärten dieses würdigen Philoso-phen, die schon mehr als eine Matrone ausgenommen haben,