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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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ben, so wird er ihn wahrscheinlich todtschlagen; und wennspäter die Kreuzfahrer aus dieser Sache einen Anlaß zumKriege nehmen, so liefert man ihnen den Waräger aus, undbeschuldigt dessen persönlichen Haß als Veranlassung des un-glücklichen Ereignisses. Da nun alles zum voraus bestimmtist, wie sollen wir s mit dem Kaiser halten?"

Hierüber," sagte Agelastes,müssen wir den Cäsar be-fragen, der, wiewohl sein heutiges Liebesglück nicht gewisserist, als seine Staatserhöhung morgen, und wiewohl seine Ge-danken auf die Gräfin erpichter sind, als auf seine Thronbe-steigung, dennoch erwartet, daß man ihn als das Haupt desUnternehmens betrachte. Meine Ansicht ist, tapferer Tatius,daß Alexius morgen zum letztenmal die Zügel der Regierunghalten wird."

Sobald du kannst," sagte der Akoluthos,laß mich esfür gewiß wissen, damit ick unser» Bruder benachrichtige, welchedie verschworenen Bürger bereit halten, und diejenigen derUnsterblichen, welche sich in der Nähe des Hofes schlagfertigbefinden und vor allem, damit ich auf verschiedene Postendiejenigen Waräger zerstreue, auf die ich mich verlassen kann."

Zähle darauf," sagte Agelastes,daß du die genauestenAufschlüsse und Mittheilungen erhalten sollst, sobald ich denNicephorus Briennius gesehen haben werde. Erlaube mirnoch eine Frage Auf welche Art soll man über das Weibdes Cäsaren verfügen?"

Ans eins Art," sagte der Akoluthos,die mich ihrerVorlesungen auf immer überhebt. Wären diese verdammtennächtlichen Vorlesungen nicht, ich wäre gut genug, mich mitihrem Schicksal zu befassen, und ihr den Unterschied zu zeigenzwischen einem ächten Kaiser und diesem Briennius, der soviel aus sich macht." Als er dies gesagt hatte, trennten sieGxaf Robert 11 . 9