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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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daß sie seine verliebte Seele von seinem unvergleichlichenLeibe trennt."

Unterdessen, sagte der Akoluthos,hast du wohl, wie ichvermuthe, solche Befehle und Vollmachten dir zu verschaffengewußt, wie sie der Casar zur Förderung unserer Sache ge-ben kann?"

Gewiß," sagte Agelastes;eine solche Gelegenheit darfman nicht verlieren. Diese Liebe hat ihn blind gemacht, undohne zu große Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen, und bos-hafte Bemerkungen zu veranlassen, können wir nun die Sache»ach Lust weiter treiben; und wiewohl ich mir bewußt bingegen mein Alter und meinen Charakter zu handeln, so schäme'ich mich doch nicht, diese Zusammenkunft mit einem Weibe,auf das der Cäsar so sehr brennet, zu fördern, da der Erfolgdavon sein wird, einen würdigen Akoluthos in einen kaiser-lichen Herrscher zu verwandeln. Welche Fortschritte hastdu aber unterdessen bei den Warägern gemacht, die bei derAusführung unseres Unternehmens der wahre Arm desselbensind?"

Keine so gute als ich gewünscht habe," sagte AchillesTatius;doch habe ich einige Dutzend der Zugänglichsten ge-wonnen; auch zweifle ich nicht, daß ihr Geschrei für AchillesTatius sei» wird, sobald erst der Cäsar beseitigt ist."

Und nichts von dem Tapferen, welcher der Vorlesungbeigewohnt bat?" sagte Agelastes;dem Edward, wie ihnAlexius genannt hat?"

Bei ihm habe ick nichts ausgericktet," sagte der Akolu-thvs;und das thut mir leid: denn seine Cameraden mögenihn leiden, und würden ihm gern folgen. Gegenwärtig ister dem tollköpfigen Grafen von Paris als zweiter Wächterbeigegeben, und da beide eine eingewurzelte Kampfeslust ha-