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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
Entstehung
Seite
127
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Nein," antwortete Achilles,aber in einer so wichtigenSache kann man nie zn vorsichtig sein."

Gut, du allcrvorsichtigster Throncanditat und allerkäl-tester Kriegshauptmann, wisse, daß der Cäsar, wie ich glaube,in dem Wahn, daß die Tbronfolge nur ihm zustehen kenne,überzeugt ist, daß er dem Ale.rius notbwendig folgen müsse,wenn es zur Wahl kommen werde. Folglich, da uns noth-wendige Dinge gewöhnlich gleichgültig sind, so verläßt er sichin dieser Sache völlig auf dich und mich, während eine tolleLeidenschaft ihn zum Narren macht und für wen glaubtIhr? Für ein Mittelding zwischen Mann und Weib Weckan Zügen, Gliedern und wenigstens einem Thell der Klei-dung, aber, bei St. Georg! Mann nach dem Rest ihres An-zugs, ibre» Neigungen und ihrer Beschäftigung "

Du meinst die Amazone des starkfäustigen Franken,"sagte Achilles,der gestern Abend den goldenen salomomfchenLöwen mit einem Faustschlag in Stücke schlug? Bei St.Georg, das Gelindeste, was auS einer solchen Liebschaft kommen kann, sind zerschlagene Knochen!"

Und das," sagte Agelastes,ist nicht so unwabrscheinlick,als Laß das Ohr des Diony ms in einer Nackt von Svrakushierher fliegen sollte; doch er ist voll Zuversicht, da ibni seinschönes Aeußere bei den griechischen Damen so viele Gunstverschafft hat."

Er hat zu viel Zuversicht, meine ick," sagte AchillesTatius,wenn er sich auf seinen Casartitel und aus semeThronfolge zu sehr verläßt."

Mittlerweilen," sagte Agelastes,habe ick ihm eine Zu-sammenkunft mit seiner Bradamante versprochen, die vielleichtseine Schmeichelworte Zoe kai Psyche damit erwiedert.