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Versteck, keineswegs ungeduldig einen Kampf zu beginnendessen Ende sich nicht poraussagen ließ. Der Waldmensck kamnäher. Bei jedem Schritt desselben klopfte das Herz des Gra-fen fast hörbar, da ihn eine Gefahr so neuer A>t zu bedrohenschien. Als der Affe in die Nahe des Bettes kam, heftetensich seine häßlichen Augen auf die des Grafen. O-r AnblickRoberts überraschte ihn noch mehr, als seine Er cbeinnngdiesen in Erstaunen gesetzt hatte. Mtt einem Scbrei des Ent-setzens prallte er in einem Sprung fünfzehn Schritt weit zu-rück. Dann schlich er auf den Zehe» wieeer heran, die Fackelweit vorsireckend, uni den Gegenstand seiner Furcht in siche.erEntfernung zu beleuchten.
Robert nahm von den Trümmern des Bettes ein Stück,welches die Stelle eines Knüttels vertreten konnte und drohtedamit dem Waldmenfchen. Dieser war vermuthlich mit demKnüttel als mit einem bei ihm fleißig angewandten Bildungs-Mittel bekannt. Der Graf bemerkte plötzlich an ihm eine un-erwartete Schüchternheit, richtete sich empor und ging, seinStück Holz wie den furchtbar.» Trancheser schwingend, festenSchrittes auf seinen Gegner zu. Der Waldmensch wich vor-sichtig zurück jedoch nicht ohne grimmig zu schnattern undseine Fackel als Waffe voiznstrecken. Der Graf wollte denAugenblick der Ueberraschung und Furcht nicht unbenutzt ver-streichen lassen. Er zog seinen Knüttel an wie zu einem Hiebauf die rechte Seite von des Affen Kopf und schlug iom aufdie linke Schläfe mit solchem Nachdruck, daß der GetroffeneNiederstürzte. Robert kniete sich auf ihn und zog seinen Dolch,Um ihm den Rest zu geben. Der Drang Utang, welcher kei-neswegs die Besinnung verloren hatte, raffte sich schnellwieder auf, so daß er auf die Kniee kam, und würde ver-muthlich seinerseits den Ritter niedcrgeworfen habe», wenn