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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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Greis zu erwürgen, verzichtet und sich brummend und schnat-ternd umgewandt, um mit der Fackel in der Hand jeden Win-kel in dem äußeren Raum zu durchspähen.

Der Leser, welcher sich erinnert, daß Alexius Sammlungwilder Thiere sich in der Nähe befand, wird bereits vcrmu-thet haben, daß das für den Grasen von Paris rälhselhafteGeschöpf zu der riesigen Gattung von Affen gehörte, welchedie Naturkundigen Oraug Utang nennen. Diese Gattung istgelehriger und zu nützlichen Diensten brauchbarer als dieübrigen. Es wendet seine Nachahmungsgabe weniger zuPossen an, als um Duige zu lernen, welche den anderenGattungen des Geschlechts fremd bleiben. Wahrscheinlichwürde der Drang Utang sich zu vielen Dingen abrichten las-sen; aber die Gelegenheit zu Versuchen mit ihm ist selten.Der letzte, von dem wir gehört haben, ist auf Sumatra ge-sebn worden. Er war über sieben Fuß hoch und kam nun inVertheibigung seines, Lebens gegen einen Trupp Europäer.Diese selten gesehene Thiergattung ist es vermuthlich ge-wesen, we che den Glauben der Alten an de» Gott Pan mitseinen Sylvanen und Satyrcn veranlaßt hat. Desgleichenmochten wir glauben, daß der vom heiligen Antonius in derWüste gesehene Satyr ein solcher Affe gewesen, wenn nichtdie Unwahrscheinlichkeit entgegenstänke, daß je ein solchesThier sprechen lernen könnte. Glaubhaft aber ist, was dieAnnalisten sagen, daß sich in Alcrius Coninenus Thiersamm-lung ein bewunderungswürdig gezähmtes menschenähnlichesGeschöpf befand, welches fast den Verstand eines Menschenzu haben schien.

Das Thier schlich mit langen geräuschlosen Schritten längsden Wänden h>n, auf welchen sein Schatten, wie ein zweitesgespenstiges Wese» sich fori bewegte. Robert blieb in seinem

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