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zugänglich als dem Eigennutz. Sie sind in der Tl>at vonJugend auf daran gewöhnt, die Leidenschaften zu verachten,welche gewöhnliche Gemüther bewegen, sei es um die Hab-sucht, die antreibt, oder die Furcht, die zurückschreckt. Damitsie ein Abenteuer reizen möge, 'muß es durch die größtenGefahren gewürzt sein. Ich erzählte z. B unserem fränkischenRitter ein Mäkrchen von einer Prinzessin von Znlichium, dieauf einem verzauberten Bette liegend, schön wie ein Engel,den erwählten Ritter erwarte, welcher durch Vertreibung desZauberschlases Herr ihrer Person, ihres Königreichs und ihrerunzähligen Schätze werden würde; und, wird Ew. kaiserlicheMajestät mir glauben, der tapfere Held hörte kaum auf meineGeschichte und bezeigte nicht die geringsie Theilnahme, bis ichihm sagte, er würde einen geflügelten Drachen zu bekämpfenhaben, mit dem verglichen, die der fränkischen Romane bloßeStechfliegen wären!"
„Und wirkte das auf Len Ritter?" sagte der Kaiser.
„So sehr" versetzte der Philosoph, „daß er,, wenn ichnicht unglücklicher Weise durch meine lebhafte Schilderung dieEifersucht seiner Penthesilea erweckt hätte, den ganzen Kreuz-zug vergessen hätte, um Zulichium und seine schlafende Köni-gin auszusuchen."
„Gut denn," sagte der Kaiser, „wir haben in unseremReiche serinnere uns daran!) unzählige Mährchenerzähler,die nicht im geringsten die hohe Go'dverachtung der Frankenkennen, sondern die für ein paar Byzantiner wie der Teufellügen und ihn übertreffen, wenn wir auf diese Art, wie See-leute sagen, den Franken den Wind abgewinnen können."
„Vorsichtigkeit," sagte Agelastes, „ist im höcbsten Gradenothwendig Es ist keine Kunst, in den Tag hinein zu lügen,so wenig, als es eine ist, beim Schießen das Ziel zu verfehlen.