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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
Entstehung
Seite
78
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Art sind; auf diese muffen wir durch ganz andere Mittel wir-ke», wenn wir ihr Denken und Handeln beherrschen wollen.Wenn es mir erlaubt wäre, so würde ich Ew, Majestät bit-ten, darauf zu sehen, wie ein guter Tafchempieler die Augenseiner Zuschauer täuscht, doch das Mittel, wodurch er wirkt,sorgfältig verbirgt. Dies Volk ich meine die beffer-gesinnten dieser Kreuzfahrer, die sich an die Regeln ihres so-genannten Ritterthums halten verachtet den Golddurst unddas Gold selbst als unnütz, und verwendet dies Metall nurzum Schmuck deS Schwertgriffs und zu einigen nötkigen Aus-gaben. Der Mann, der von Habgier geleitet wird, ist beiihnen verachtet; sie vergleichen ihn in seinem »übrigen Stre-ben dem geringsten Knecht, der dem Pflug fol t oder denSpaten führt. Für den Fall, daß sie wirklich Gold nothighaben, so sind sie so frei, es da zu nehmen, wo sie es amleichtesten finden. Also können sie weder durch Gewährungvon Gold gewonnen, noch durch Vorenthalkung desselben zurWillfährigkeit gezähmt werden. Brauchen sie kein Gold, solegen sie keinen Werth auf diesen gelben Dreck; brauchen siees aber, so pflegen sie zu nehmen, was sie bedürfen."

Gelben Dreck!" unterbrach ihn Alerius.Nennen sieso dies edle Metall, das von R miern und Barbaren, Reichenund Armen, Vornehmen und Geringen Pfaffen und Laiengleich hoch geachtet wirb geben sie ihm, für das sich dieMenschen schlagen, verschworen, abmühen, überüsten und mitLeib und Seele verderben, den Ekelnamen gelber Dreck! Siesind verrückt, Agelastes, ganz verrückt. Gefahr und Nvth,Strafe und Plage sind die einzigen Mittel, die bei Men-schen, welche dem mächtigsten Triebe widerstehen, anwendbarscheinen."

Aber," sagte Agelastes,sie sind der Furcht nicht mehr