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länglichkeit, während der gute Graf im Herzen seine Gesell-schafterin ins Bett zu der bezauberten Prinzessin von Zulichiumwünschte. Sie machte schlecht oder gut die Lobrednerin derNormannen, bis endlich der Graf, den es verdroß, sie vonDingen, die sie nicht genau kannte, schwatzen zu Horen, alsoausbrach:
„Meine Dame," sagte er, „wiewohl man mir und mei,ne» Begleitern bisweilen den Namen Normannen beilegt, sogehören wir doch nicht zu diesem Volke, welches zahlreich undals ein eigenes Pilgerheer unter dem Grasen Robert, einemtapferen, obgleich ausschweifenden, unverständigen und schwa-chen Nanne, hierher kommt. Ich sage nichts gegen denRuhm dieser Normannen. Sie eroberten in unserer VäterTagen ein mächtigeres Reich als das ihrige, das man Eng-land nennt; ick sehe, daß Ihr hier eine Anzahl von Einge-bornen dieses Landes unter dem Namen Waräger im Soldhabt. Obgleich diese, wie ich sagte, von den Normannenbesiegt worden sind, so sind sie doch tapfer; auch würden wires uns zu keiner Schande rechnen, uns mit ihnen im Kampfzu messen. Wir sind immer die tapferen Franken, die östlichvom Rhein und der Saale wohnten, unter dem berühmtenClodowig zum christlichen Glauben bekehrt wurden, und un-sere Anzahl und unser Mu>h macht uns fähig, das heiligeLand zu erobern, bliebe auch ganz Europa in diesem Kriegeneutral"
Nichts hätte so sehr die Eitelkeit der Prinzessin verletzenkönnen, als eines Jrrthums in einer Sache überführt zuwerden, von der sie sehr genau unterrichtet zu sein wähnte.
„Ein falscher Sclave. der wahrscheinlich nicht weiß, waser redet," sagte die Prinzessin, hat mich zu dem Glaubenverleitet, daß die Waräger die natürlichen Feinde der Nor-