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Eure Rede enthielt nur Liebes und Gutes. Ihr seid, wie ichgehört Hube, gleich unserem edlen Wirtbe mit der Abfassung derGeschicbte unserer kriegerischen Zeit beschäftigt, worin Ihr denen,die nach uns kommen, Kenntniß gebt von den großen Thuten,die in unseren Tugen geschehen sind. Ich achte den Entschluß,den Jbr gefaßt habt, und weiß nicht, ob eine Dame die Nach-welt mehr verbinden kann, wenn sie nicht wie mein Weib Breu-hilda die Thäterin der Thaten ist, die sie berichtet. Doch ichsehe, mein Weib sieht ihren Nachbar» an, als wenn sie auf-stehen und ihn verlassen wollte; ihr Verlange» ist nach Cvn-stantinvpel und, mit Ew. Herrlichkeit Erlaubniß, ich kann sienicht allein dorthin gehe» lassen."
„Das soll keins von euch beiden," sagte Anna Cvmnena;„denn wir gehen alle von hier nach der Hauptstadt, um dieMerkwürdigk-iten der Naturgeschichte zu sehen, von denenmein kaiserlicher Vater eine so reiche und glänzende Samm-lung gemacht hat. — Sollte mein Gemahl die Gräfin be-leidigt haben, so glaubet nicht, daß er es absichtlich gethanhat; im Gegentheil werdet Ihr finden, wenn Jbr den gutenMann besser kennen gelernt haben werdet, daß er zu denPersonen gehört, die ihre Artigkeiten so unglücklich anbrin-gen, Laß sie von denen, an die sie gerichtet sind, oft für dasGegentheil gehalten werden."
Die Gräfin von Paris weigerte sich jedoch, sich wiederan die Tafel zu setzen, von der sie aufgestanden war, so daßsich Agelastes und seine kaiserlichen Gäste gezwungen sahen,entweder die Fremden Weggehen zu lassen, was sie nicht gernethun wollten, oder sie mit Gewalt zuruckzuhalten, was wohlnicht rätlilich und thunlich gewesen wäre, oder endlich dasCeremonial fahren zu lassen und mit ihnen aufzubreche», in-dem man zur Wahrung der Würde Len erste» Schritt zuGraf Robert n. 5