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tete, „das ungeheure Thier, das auf seinem Rücken unver-wundbar ist, ein Horn, zuweilen auch zwei auf der Naseträgt und eine so außerordentlich dicke Haut hat, daß nie einRitter es je verwunden konnte."
„Wollen wir nicht hin, Robert — wollen wir nicht?"wiederholte die Gräfin.
„Ja," versetzte der Graf, „und wir wollen diesen Mor-genländern zeigen mit einem einzigen Schlag von meinemtreuen Tranchefer, was ein Ritterschwert sei."
„Und werweiß," sagte Brenhilda, „da wir in dem Landder Zauberei sind, ob wir nicht Jemand durch einen gutenSchwertschlag aus einer fremden Gestalt erlösen?"
„Sprecht nichts weiter, Vater!" rief der Graf aus. „Wirwollen dieser Prinzessin, da sie eine solche ist, folgen, und wennsich ihre Begleitung u»S widersetzte, statt uns auf ihren Befehlzu bewachen. Denn wisset, daß es der Franken Art ist, dieGefahren und Hindernisse, von denen man ihnen erzählt, auf-zusuchen, so wie andere die Pfade wählen, wo Lust oder Vor-theil zu finden ist."
Während der Graf dies sprach, schlug er mit der Handan seinen Tranchefer, um anzudeuten, zu welchem Mittel ergelegentlich greifen werde. Der höfische Kreis bebte ein wenigbei dem Klang der Waffe und dem. Feuerblick des ritterlichenGrafen Robert. Die Kaiserin zog sich vor Schreck in dasInnere der Wohnung zurück.
Mit einer Anmuth, die selten einem, der mit der kaiser-lichen Familie nicht nahe verwandt war, gezeigt ward, ergriffAnna Comnena den Arm des edlen Grafen. „Ich sehe,"sagte sie, „die Kaiserin Mutter zeigt uns den Weg, das Hausdes gelehrten Agelastes zu beehren: ich muß Euch nun grie-chische Lebensart lehren." Dies sagend, führte sie ihn hinein.