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Gras von Paris, eine hinlängliche Bedeckung ist; und wäreer auch nicht bei mir, Brenhilda von Aspramonte fürchtetnichts, und kann sich selbst vertheidigen."
„Schönes Töchterchcn," sagte AgelasteS, „wenn ich redendarf, Ihr mißversteht die freundliche Gesinnung der Prinzessin,die zu Euch wie zu einer Dame ihres Landes redet. Siewünscht von Euch einige der merkwürdigsten Sitten und Ge-bräuche der Franken kennen zu lernen, von denen Ihr ein soschönes Muster seid, und zur Erwiederung dieser Mittheilungwürde Euch die erlauchte Prinzessin Eingang zu den großenSammlungen verschaffen, wo Thiere aus allen Theilen derbewohnten Welt auf Befehl des Kaisers Alerins zusammen-gebracht worden sind, um diejenigen Weisen zu ergötzen, denendie ganze Schöpfung bekannt ist von dem Thierchen, das vonder Ratte übertroffen wird, bis zu dem großen Thier inAfrika, Las Banmspitzen abfrißt, die vierzig Fuß hoch sind,während die Höhe seiner Hinteren Beine nur halb sohoch ist."
„Genug — genug," sagte die Gräfin mit einiger Leb-haftigkeit; Loch Agelastes war jetzt auf sein liebstes Gesprächgerathen.
„Dort ist auch," sagte er, „die ungeheure Eidechse, die,der harmlosen Bewohnerin unserer Niederungen an Gestaltähnlich, in Aegypten dreißig Fuß Länge erreicht, sich in un-durchdringliche Schuppen kleidet und beim Erfassen ihres Rau-bes wehklagt, um durch diese Nachahmung der menschlichenKlage andere Opfer heranznlocken."
„Nichts weiter, Vater!" rief die Dame aus. „Robert,wollen wir nicht hingehen, wo diese Dinge zu sehen sind?"
„Dort ist auch," sagte Agelastes, der sein Spiel für ge-Wonnen hielt, wenn er sich an die Neugier der Fremden rich-