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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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mich auf de» Anblick dieses merkwürdigen Geschöpfs vor-bereitet. "

Alle, welche diese Bemerkung horten, glaubten, die DameBrenhilda habe einen satprischen Seitenhieb gegen den Philo-sophen führen wollen, der am kaiserlichen Hof den NamenElephant hatte.

Niemand könnte dies Thier besser beschreiben als Age-lasres," sagte die Prinzessin mit einem Lächeln, das von demGefolge nachgeahmt wurde.

Er kennt die Gelehrigkeit, das feine Gefühl und Treuedesselben," sagte der Philosoph demüthigtich.

Wahr, guter Agelastcs," sagte die Prinzessin;wirwolle» das Thier nicht tadeln, das sich »iederkuiet, um unsauf sich zu nehme». Kommt, fremde Dame," sie sagtedies, indem sie sich an das ritterliche Paar wandte,undihr, tapferer Herr! Wenn ihr in euer Land zurückkchrt, sosollt ihr sagen, daß ihr die kaiserliche Familie habt essen sehengleich anderen Sterbliche», wodurch sie das Bekenutniß ab-legte, von dem nämliche» Thon gebildet zu sein wie andere,die dies Bedürfniß haben und befriedigen."

Daran zweifle ich nicht, schöne Dame," sagte GrafRobert;ich wäre begieriger, dies große Thier esse» zu sehen."

Ihr werdet den Elephanten besser beim Mahle in, Haufesehen," antwortete die Prinzessin, auf Agelastes blickend.

Dame," sagte Brenhilda,ich möchte Cure freundlicheEinladung nicht gern abschlagcn, aber die Sonne hat sich un-vermerkt geneigt, und wir müsse» nach der Stadt zurück."

Seid ohne Furcht," sagte die schöne Geschichtschreiber«»;unsere kaiserliche Bedeckung wird euch auf dem Rückweg schützen."

Furcht? Bedeckung? schützen? Diöse Wortekenne ich nicht. Wisset, Dame, daß mein Gemahl, der edle