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wie einer, der in die Sonne sieht, nnd erwartete schweigenddie Befehle derer, denen er auS Ehrerbietung keine Vorschlägezu thun wagte, und denen er nur im Allgemeinen erklärte,daß sein Haus und seine Sclaven zu ihrem Befehl ständen.Die Gräfin von Paris und ihr tapferer Gemahl waren Ge-genstände der Neugier für Irene und ihre reizende Tochter:nie hatten diese kaiserlichen Damen edlere Muster von mensch-licher Stärke und Schönheit gesehen; aber natürlich zogen siedie männliche Haltung des Gemahls der der Gemahlin vor,die Personen ihres Geschlechts zu stolz und zu männlich vor-kam, als daß sie ihnen hätte gefallen können.
Auch Graf Robert und seine Lame hatten ihren Gegen-stand der Betrachtung gefunden: es war das ungeheure Thier,das Irene und ihre schöne Tochter getragen hatte, und dassie hier zum erstenmale sahen. Die Würde und Pracht derälteren Fürstin, die Anmuth und Lebhaftigkeit der jüngeren,machten auf Brenhilda, die sich nur um den Elephanten undden Gebrauch, den er von seinem Rüffel, Fangzähnen undgroßen Ohren mache, bekümmerte, gar keinen Eindruck.
Eine andere Person, welche Brenhilda mit größerer Theil-ttahme betrachtete, als sie sich merken ließ, war Cäsar Nice-phorus. Dieser Prinz heftete sein Auge so fest auf die frän-kische Gräfin, als er es wohl thun konnte, ohne die Aufmerk-samkeit und vielleicht den Argwohn seines Weibes und seinerSchwiegermutter auf sich zu lenken; daher suchte er das Ge-spräch wieder zu beleben, ohne welches die Zusammenkunftetwas Linkisches hatte. „Es ist möglich, schöne Gräfin,"sagte er, „daß Ihr noch nie dies merkwürdige Thier, dasman den Elephanten nennt, gesehen habt, da Ihr zum er-stenmal die Königin der Welt besuchet."
„Verzeiht," sagte die Gräfin, „dieser gelehrte Herr hat