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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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den Weg zum Ruhm zu finden, find wir einem der trefflichenMänner begegnet, wie sie die Rittter der Vorzeit bei Quellen,bei Kreuzen und bei Altären zu finden pfiegten, bereit, denirrenden Ritter dahin zu weisen, wo Ruhm zu finden war.Störe ihn nickt, Brenbilde, laß ilm vielmehr fich auf seineGesckickten der Vorzeit beünnen, und du wirst sehen, wie eruns mit dem Schatz seiner Belehrung bereichert "

Einige Augenblicke herrschte Schweigen. Dann nahmAgelastes das Wort und sagte:Wenn ich länger als dieden meisten Menschen gewährte Lebenszeit hienieden geweilthabe, so muß ich mich überreich dafür entschädigt finden durchdie Möglichkeit, den Rest meines Daseins einem Paar zuwidmen, welches so sehr ritterlichem Thun ergeben ist. Dieerste Geschickte, welche mir in den Sinn kommt, ist eineaus meiner an Abenteuern so reichen Heimat und wäre kürz-lich folgende:

Weit von hier, in unserem berühmten Archipelagus,dort wo Stürme und Strudel toben, wo Felsen ihrer Naturzuwider fick gegen einander zu stürzen scheinen, umfluthetvon niemals ruhigen Wogen, liegt das reiche und trotz seinemReichthum nur von wenigen Menschen am Ufer bewohnteEiland Zulichium. Der innere Tkcil dieses Eilands ist eineinziger ungeheurer Berg oder vielmehr eine Masse auf ein-ander gehäufter Berge, zwischen welchen die, so sich nahegenug hinzu wagen, die mit Moos überwachsenen altenThürme und Zinnen eines stattlichen verfallenen Schlosseserkenne». In diesem Schloß weilt die Beherrscherin des Ei-lands verzaubert seit vielen langen Jahren.

Ein kühner Ritter, der nach Jerusalem pilgerte, thatein Gelübde, dies Opfer der Zauberei zu befreien. Cr fühltesich mit Reckt empört, daß in der Nähe des heiligen Landes,