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von der Sonne nur vorn leicht gebräunt war, während diemehr verhüllten Theile desselben ihr blendendes Weiß behal-ten hatten.
Nachdem Alexius den Befehl gegeben hatte, daß seinGefolge nach Constantinopel zurückkehren sollte, sprach er ins-geheim mit dem Akoluthen Achilles Tatius. Dieser antwortetemit einer unterwürfigen Neigung des Hauptes und ritt mitwenigen Begleitern von dem Gefolge des Kaisers weg. DieHauptstraße nach der Stadt war angefüllt von Truppen undvon Neugierigen, welche beiderseits den Unannehmlichkeitendes Staubs und der Hitze ausgesetzt waren.
Graf Robert von Paris hatte seine Pferde und seinganzes Gefolge eingeschifft, mit Ausnahme eines alten Edel-knechts und einer Dienerin seiner Frau. Er fühlte sich un-behaglich in diesem Gedränge, um so mehr, da seine Fraudie Unannehmlichkeit mit ihm theilen mußte. Er sah nachLen vereinzelten Bäumen hin, mit welchen das Ufer fast biszu dem Rand, den das Meer bei der Fluth erreichte, besetztwar, um einen Nebenweg zu erspähen, welcher, wenn auchlänger, doch angenehmer zur Stadt führte, und welcher ihnenzugleich Las bieten konnte, was sie hauptsächlich im Morgen-land suchten: merkwürdige Aussichten oder ritterliche Aben-teuer. Ein breiter gebahnter Weg schien ihnen die Annehm-lichkeit des Schattens in der Hitze zu versprechen. Der Boden,über welchen derselbe hinzvg, zeigte eine hübsche Abwechslungvon Aussichten auf Tempel, Kirchen und Kioske. Hie undda sprudelte eine Quelle freigebig ihr Silber aus. Der ferneKlang der Kriegsmusik erheiterte fortwährend ihren Marschund bewahrte sie zugleich vor unangenehmer Gesellschaft, in-dem er den gemeinen Haufen auf der Heerstraße zurückhielt.Diesen Weg schlug der Graf mit seiner Gemahlin ein.