Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
296
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2g6

Setzt man

A = o

so erhält man alle die Orte , die für eine gegebene Pariser Zeiteine centrale Pinsterniss sehen.

Setzt man

A = fi + m'

so erhält man alle die Orte, die für eine gegebene Pariser Zeitdie äussere oder innere Berührung der Ränder sehen.

Setzt man •

A = 12 . ~ - 0 + m’) ,

12

so erhält man die Orte, welche für eine gegebene Pariser Zeiteine Pinsterniss von k Zollen als grösste Phase sehen.

Die obern Zeichen bey v und 3 . gehören für die nördliche,die untere für die südliche Gränze des Schattenweges.

Auf diese Art wird man alle Orte der Erde bestimmen , wel-che von dem Schatten getroffen werden , und sie dann in einerKarte verzeichnen. Am bequemsten ist es, dazu zuerst die Wer-the von Y und Z ebenso in eine Tafel zu bringen, wie wir oben§. io. II. für y und z gethan haben.

Um diese Ausdrücke auf unsere Finsterniss des 7. Septem-bers 1820 anzuwenden, hat man für die centrale Pinsterniss

n = — 28° 26p = 3235

ß = 6° 20’

A == o

Ist also die Pariser Zeitt = 2 1 o'gegeben , so ist

Z Cos 5 — 0 .7705

Y = o. 3 ogo

f = + 56 “ 5 ' Nord

S = 2 h 14

Länge von Paris X = + o 1 14’ östlich.

Für

t = 3 11 o’

ist eben so

Z Cos 5 =: 0.5327

Y = 0.7535