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Ist
xn <r }i
so ist die Finsterniss ringförmig (§. 1). Ist aberm = fi
oder
m > )i,
so ist sie total, ohne oder mit Dauer. Für den Anfang der centra-len Finsterniss endlich ist jene Entfernung offenbar
5T
§• 4 -
Scheinbare Finsternisse für einen gegebenen Ortder Erde.
Da man bey der Untersuchung, wie eine Sonnenfinsternissoder eine Sternbedeckung vom Monde auf einem gegebenen Ortder Erde erscheinen wird , auf die Veränderung der Lage desMondes und seiner scheinbaren Distanz von dem bedeckten Ge-stirne, die von der Lage des Beobachters gegen den Mittelpunctder Erde kömmt, oder auf die Parallaxe Rücksicht, nehmenmuss (§. i.), so fordert die Auflösung dieser Aufgabe eigene Be-trachtungen, mit welchen wir uns jetzt beschäftigen wollen.
Der Mittelpunct des Mondes werde gegen den der Erde durchdrey rechtwinklichte Coordinalen
x y z
bestimmt, von denen x die beyden Mittelpuncte dieser Gestirneverbindet, und y mit dem Äquator parallel ist.
Um diese Coordinaten zu finden, bestimme man zuerst dieLage des Mitteipuncts des Mondes gegen den der Erde durchdrey andere senkrechte Coordinaten
t t t
x y %
von denen x' in dem Durchschnitte des Declinationskreises derSonne mit dem Äquator, und x' y' in der Ebene des Äquatorsliegt, so ist
x' = r Cos d Cos (a — a)y = r Cos d Sin (a — a)z' = r Sin d
Denkt man sich aber durch die Axe der y' eine andere Ebe-ne , deren Durchschnitt mit der Axe der x' einen rechten Winkelbildet, und die gegen die Ebene des Äquators unter dem Winkelt> = Deel, der Sonne geneigt ist, so werden die Coordinalen, vvel-